Ausbildung bei uns

Solide Basis für Ihre Zukunft

Absolviere eine Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann bei der Volksbank Rhein-Lippe eG, wenn du einen Beruf mit vielseitigen Aufgaben erlernen möchtest, interessante Herausforderungen suchst und gerne für Kunden da bist.

Allround-Ausbildung

Du liegst mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann genau richtig, wenn du eine anspruchsvolle Tätigkeit suchst und gern mit Menschen umgehst. Du berätst unsere Kunden in allen finanziellen Fragen – vom Sparbuch über Aktienfonds bis hin zu Krediten und Versicherungen. Die Volksbank Rhein-Lippe eG ermöglicht dir schon während der Ausbildung, über den Tellerrand hinaus zu schauen.

Der Mensch im Mittelpunkt

Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Das gilt für Kunden genauso wie für Mitarbeiter. Die Volksbank Rhein-Lippe eG ist als Genossenschaftsbank eine Universalbank. Sie bietet alle Finanzdienstleistungen aus einer Hand. Damit ergeben sich für Menschen mit Selbstverantwortung, Initiative und Engagement hervorragende Perspektiven.

Auf einen Blick

Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann

Voraussetzungen: Fachoberschulreife oder (Fach-)Abitur
Anforderungen: Freude am Umgang mit Menschen, Kundenorientierung, Teamgeist, Interesse an wirtschaftlichen Themen
Dauer: 2,5 Jahre
Ablauf: Wechsel von praktischer Ausbildung in den Filialen und zentralen Abteilungen der Bank mit Unterricht in der Berufsschule
Wöchentliche Arbeitszeit: 39 Stunden
Urlaubsanspruch pro Jahr: 30 Tage (zzgl. 1 Tag Sonderurlaub)
Verdienst: Im ersten Ausbildungsjahr 1.060 Euro brutto im Monat*
Im zweiten Ausbildungsjahr 1.110 Euro* brutto im Monat*
Im dritten Ausbildungsjahr 1.170 Euro brutto im Monat*
*auf jede Vergütung kommen p. M. noch 40 € Vermögenswirksame Leistungen
Ausbildungsergänzender Unterricht: als Ergänzung zum Schulstoff sowie Beratungstraining und der Prüfungsvorbereitung auf über 30 Tage der Ausbildung verteilt.
Fortbildung: Viele Möglichkeiten nach der Ausbildung
Bewerbungsfrist: Wir haben keine festen Stichtage, die ersten Auswahlrunden finden ca. 14 Monate vor Ausbildungsbeginn statt
Ausbildungsbeginn: 1. August eines jeden Jahres

Erst Ausbildung – dann durchstarten

Als gelernter Bankkaufmann bzw. gelernte Bankkauffrau kannst du direkt durchstarten und weiter in Theorie und Praxis an deiner Karriere basteln; zum Beispiel mit einem berufsbegleitenden Studium.

Hier heißt es dann: In der Bank erfolgreich arbeiten, Erfahrungen sammeln und zugleich im Studium dein Wissen ausbauen. Schritt für Schritt erarbeitest du dir so die Möglichkeit, noch mehr Verantwortung zu übernehmen und dich weiter zu spezialisieren. Dazu bieten wir dir zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Des Weiteren kannst du an zahlreichen Inhouse-Seminaren zu unterschiedlichen Themen teilnehmen.

Auf eines kannst du dich verlassen: FORTBILDUNG wird bei uns groß geschrieben. Denn nichts ist so stetig wie der Wandel!

Ausbildung erleben

Du möchtest noch mehr Infos oder deine persönlichen Fragen an uns stellen?

Dafür bieten wir bei uns in der Bank folgende Möglichkeiten:

  • Berufsfelderkundungstage
    Du interessierst dich für eine Ausbildung bei uns und möchtest vorab einmal in den Bankalltag schnuppern? Dann bist du hier genau richtig. Informiere dich unverbindlich an einem unserer Berufsfelderkundungstage über das Leben als Bankkaufmann/- kauffrau und blicke hinter die Kulissen.
    Unsere Termine und Anmeldemöglichkeiten findest du hier.
  • Praktikum
    Schüler haben bei uns die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren. Ein Praktikum ist bei uns im Rahmen des Schulpraktikums oder während der Ferien möglich. Die Praktikumsplätze sind begrenzt und sehr begehrt. Bewerbe dich deshalb bitte frühzeitig.
    Die Bewerbung sollte ein Bewerbungsanschreiben, einen Lebenslauf sowie eine Kopie des letzten Zeugnisses enthalten.
    In verschiedenen Schulen in der Region sind wir bei Berufsorientierungstagen dabei.
  • Berufemessen und Info-Abende
    Hier kannst du dich über verschiedene Berufsbilder informieren. An unserem Stand erhältst du umfassende Informationen zur Ausbildung in unserem Haus.

EU-Projekt Erasmus+

EU-Projekt Erasmus+
unsere Azubis in Irland

In diesem Jahr ging es im Rahmen des EU-Projektes Erasmus+ für drei unserer Auszubildenden zu einem Auslandspraktikum nach Dublin. Die Volksbank Rhein-Lippe eG war die einzige Bank aus der Region, die dieses Angebot ihren Azubis ermöglicht hat.
Die Azubis Vanessa Loth, Ameur Sahraoui und Eva Schmitz und berichteten durchweg positiv über das besondere Auslandspraktikum in Dublin/Irland, das aufgrund einer Kooperation des Berufskollegs Wesel mit dem ADC College in Dublin funktionierte.
„In der ersten der drei Wochen sind wir für die Sprachvorbereitung zur Schule gegangen. Wir hatten eine tolle Klassenatmosphäre und konnten auch Ausflüge über das College buchen“, so Eva Schmitz.
Die Wochen zwei und drei füllte dann ein Praktikum in einem kaufmännischen, irischen Unternehmen. Die drei Volksbanker waren in verschiedenen Betrieben und mussten sich doch erst einmal daran gewöhnen, nur noch englisch zu sprechen.
„Die Gastfamilien, die sich um uns gekümmert haben, waren richtig nett und bei den gemeinsamen Essen gab es viele interessante Gespräche. Gefreut haben sie sich auch alle über unser typisch deutsches Abschiedsgeschenk.“ sagt Vanessa Loth.
Die Volksbank-Azubis nutzten die Chance, eine berufliche Herausforderung im Ausland während der Ausbildung wahrzunehmen.
Bereits für das nächste Jahr haben wir erneut drei interessierte Volksbanker, die die Chance nutzen möchten. Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg Wesel weiterhin so gut funktioniert und wir unseren Auszubildenden diese Erfahrung ermöglichen können.

 

Azubi-Buddy-Programm

Azubi-Buddy-Programm

Hi, ich bin Kevin Masurat und befinde mich derzeit im dritten Ausbildungsjahr bei der Volksbank Rhein-Lippe eG. Bei unserer Bank geben wir unseren Azubis direkt zu Beginn mit unserem Azubi-Buddy-Programm eine wichtige Starthilfe, um sie bestmöglich auf den Berufsalltag vorzubereiten.

Dass sich unsere jungen Banker bei uns wohl fühlen, ist uns sehr wichtig. Nach einer Einführungswoche, in der es erste, wichtige Infos rund um unsere Bank, die Finanzwelt und die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken gibt, geht es mit dem ersten Einsatz vor Ort in den jeweiligen Bankfilialen los. Ein Azubi aus einem höheren Ausbildungsjahr übernimmt in den ersten Wochen die Patenschaft und begleitet die Neuen zusätzlich zu den erfahrenen Kollegen vor Ort. Der Pate steht für alle Fragen bereit und gemeinsam werden die ersten Schritte im Austausch mit den Kunden gemeistert. Auch die unterschiedlichen Prozesse in der Bank werden erklärt.

Die Idee mit den Azubi-Buddys finde ich selbst „goldwert“. Auch ich habe damals zu Beginn der Ausbildung von meinem Paten Patrick viel lernen dürfen. Gleich am ersten Tag zeigte er mir die Besonderheiten der Bankfiliale, wie z.B. den Kundentresor oder die Schließfächer.

Danach tasteten wir uns langsam an das Bankgeschäft heran. Wie melde ich mich am Telefon? Was ist das Bankgeheimnis? Mit welchen Programmen arbeitet man eigentlich in der Bank? Welche Bandbreite an Dienstleistungen bieten wir an? Auf diese Fragen (und noch viele mehr) habe ich so direkt eine Antwort bekommen, und konnte dadurch viel lernen.

Morgens, bevor der Servicebereich die Türen öffnete, haben wir gemeinsam die Automaten überprüft, die Überweisungs- und Briefkästen geleert und nachgesehen, ob alles für den Tag vorbereitet ist. Im alltäglichen Bankgeschäft schaute ich über Patricks Schultern und lernte so mit den Systemen umzugehen. Er hat es vorgemacht, ich habe es nachgemacht. Das hat sehr gut funktioniert.

Über den Tag verteilt haben wir gemeinsam die verschiedenen Kundenanliegen gelöst. Das hat wirklich Spaß gemacht, da auch einige Kunden mit Humor und Verständnis an mich, als Neuling, herangetreten sind und man so auch zu netten Gesprächen kam. Als neuer Azubi mit seinem Paten wurden wir als „doppelte Kompetenz“ bezeichnet. In den regionalen Bankstellen begegnet man vielen Menschen aus der Nachbarschaft, dem Freundes- oder Familienkreis. Diese Nähe zu den Kunden finde ich super!

Vor dem Feierabend haben wir uns zusammengesetzt und über die Begriffe, die ich mir über den Tag verteilt aufgeschrieben habe und über die ich noch nicht viel wusste, gesprochen. Wie funktioniert ein Bausparvertrag? Oder was ist ein Freistellungsauftrag? So habe ich mit der Zeit gemerkt, wie die Liste immer kleiner wurde. Von Woche zu Woche wurde ich selbstständiger.

Letztes Jahr wurde ich selbst Pate unserer neuen Auszubildenden Laura und durfte diese Rolle ausfüllen. Im Voraus habe ich mir schonmal einige Themen überlegt, die man ihr von Tag zu Tag näherbringen könnte. Auf der anderen Seite zu sitzen war sehr spannend, ich gab ihr viele Tipps und war überrascht über den Fortschritt, den sie im Laufe unseres gemeinsamen Einsatzes erzielte.

Beide Seiten der Patenschaft haben mir persönlich sehr weitergeholfen, nicht nur fachlich, sondern auch zwischenmenschlich. Wie es ist, auch mal der „Lehrer“ zu sein, allerdings auf eine lockere Art und Weise.

Kevin Masurat

Unser Azubi-Instagram-Kanal

Besucht uns doch mal auf unserem Instagram-Kanal und schaut euch an, was unsere Azubis Spannendes zu berichten haben.