Digitale Medien helfen, Papier zu sparen.

Wolfgang Hofacker

Wesel/Dinslaken. Die Volksbank Rhein-Lippe reagiert auf geändertes Kundenverhalten und hat dabei auch vor allem nachhaltige Aspekte vor Augen. Da die Auslastung der aktuell vorhandenen Kontoauszugsdrucker seit einigen Jahren stark rückläufig ist, wird nun in einigen Bankstellen die Anzahl dieser Geräte reduziert. Insgesamt sind es rund ein Dutzend Auszugsdrucker, die dann nicht mehr zum Einsatz kommen werden. In den jeweiligen Bankstellen wird die Volksbank mit entsprechenden Informationen auf die Kunden zugehen. Überall können die Kontoauszüge weiterhin an den Selbstbedienungsterminals gezogen werden, die neben dem Kontoauszugsdruck auch viele ergänzende Funktionen bieten. Wolfgang Hofacker, Bereichsleiter für das Filialkundengeschäft, wirbt ausdrücklich für die Nutzung der digitalen Angebote der Bank, die es den Kunden einfach, sicher und umweltfreundlich ermöglichen, ihre alltäglichen Bankgeschäfte zu erledigen. Insbesondere das elektronische Postfach biete viele Vorteile, da hier Kontoauszüge und weitere Informationen bequem zu Hause am PC oder im Smartphone einzusehen sind.
Durch gesetzlich vorgeschriebene Bankinformationen und durch den Druck von Auszügen und Kontomitteilungen werden immer noch riesige Mengen an Paper verbraucht, so Hofacker.  Allein die verpflichtenden Informationen für die Kunden wie die Mitteilung von Sonderbedingungen und AGB ergeben 2022 bundesweit bei den Volks- und Raiffeisenbanken einen Bedarf von 14 Millionen Sendungen. Das sind 1.500 Tonnen Papier, die durch die Nutzung digitaler Medien eingespart werden könnten. Die Volksbank Rhein-Lippe freut sich, dass viele ihrer Mitglieder und Kunden bereits diese Vorteile nutzen und so zur nachhaltigen Ressourcenschonung wesentlich beitragen. Wünsche aller anderen Kunden zur Zustellung der Auszüge ins elektronische Postfach werden schnell und einfach durch die Bank umgesetzt, verspricht Wolfgang Hofacker.